Im Fernsehen
Mike Powelz zu Gast bei Markus Lanz
Über „Die Flockenleserin“ und die Erfahrungen hinter dem Roman: der Gesprächsausschnitt zum Buch.

Der Hospizkrimi von Mike Powelz
Eine alte Dame auf Mördersuche.
Und ein Wettlauf gegen die Zeit, die ihr selbst noch bleibt.
Neu überarbeitet · Stand Ende 2025
Dr. Thomas Sitte, Vorstand der Deutschen PalliativStiftung, und Benno Bolze, Geschäftsführer des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands, haben die fachlichen Angaben zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Kostenübernahme und Abrechnung mit den Krankenkassen Ende 2025 auf den aktuellen Stand gebracht.
BILD-Bestsellerliste · KW 4/2016
Ein Blick zurück: In der Belletristik-Bestsellerliste von BILD erreichte „Die Flockenleserin“ in Kalenderwoche 4 des Jahres 2016 den vierten Platz.
Den damaligen BILD-Beitrag ansehen
Hamburger Abendblatt · 6. Oktober 2015

„Denn Powelz hat ein Kunststück geschafft, das nicht jedem Berufsschreiber gelingen mag: Er verknüpfte eine persönliche, emotional-zehrende Situation mit journalistischem Handwerk.“
Vom persönlichen Abschied zur Recherche im Hospiz: Das Hamburger Abendblatt erzählt von der Entstehung der „Flockenleserin“ und dem Humor, mit dem der Roman dem ernsten Thema begegnet.
Artikelausschnitt lesen →Die Flockenleserin · Presse und Leserstimmen
„‚Die Flockenleserin‘ unterhält, berührt und macht nachdenklich.“
„Eine heitere Betrachtung eines ernsten Themas.“
„Ein trauriges Thema herzerwärmend erzählt“
Die Geschichte
Als die kranke Minnie ins Hospiz Haus Holle zieht, begegnet sie elf Mitbewohnern mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten – und verborgenen Geheimnissen.
Dann ereignen sich drei mysteriöse Todesfälle. Minnie ist überzeugt, dass ein Serienmörder dahintersteckt, und macht sich auf die Suche nach Beweisen.
Die alte Dame beginnt zu ermitteln. Ihre Neugier treibt sie an, ihre Angst begleitet sie. Und ihr größter Gegner ist die Zeit.
Das Buch im Gespräch
Im Fernsehen
Über „Die Flockenleserin“ und die Erfahrungen hinter dem Roman: der Gesprächsausschnitt zum Buch.
Mike Powelz über die Entstehung
„2008 starb mein Vater in einem Hospiz. Ein Jahr später ging ich für eine HÖRZU-Reportage ins Hamburger Hospiz Leuchtfeuer – mitten auf St. Pauli. Ich wollte erfahren, wie Menschen aus ganz unterschiedlichen Lebenswelten ihre letzten Monate, Wochen und Tage miteinander verbringen.
Ich begegnete einem Manager, einer Rosenzüchterin und, völlig überraschend, einem Bekannten aus meinem Fitnessstudio. Menschen erzählten mir von ihrem Leben. Die Reportage erschien unter dem Titel ‚Wir alle leben mit dem Tod‘.
Eigentlich war meine Arbeit damit beendet. Aber die Menschen luden mich immer wieder ein. Ich kam zum Abendessen, zu Geburtstagen, an Weihnachten. Ich war bei Abschieden dabei. Aus Begegnungen wurden Freundschaften.
Erst als der letzte dieser Menschen kurz vor Ostern starb, wurde mir bewusst: Aus der geplanten Woche war fast ein Jahr geworden. Und ich wollte das, was ich erfahren hatte, weitergeben.“
HÖRZU · Reportage 2009
Eine Woche im Hamburger Hospiz Leuchtfeuer: Aus den Begegnungen für diese HÖRZU-Reportage entstand später „Die Flockenleserin“.

Warum ein Krimi?
Zunächst dachte ich an einen Ratgeber. Doch wie erreicht man Menschen mit einem Thema, vor dem viele zurückschrecken?
Die Antwort fand ich in einer Erzählform, die ich liebe: dem Krimi. Minnie nimmt die Leserinnen und Leser mit auf ihre Suche. Dabei begegnen sie auch den Fragen, Hoffnungen und Schwierigkeiten, die ich im Hospiz kennengelernt habe.
So wurde aus meinen Erfahrungen ein Roman, der Spannung mit Einblicken in das Leben im Hospiz verbindet.
Die Flockenleserin international

Englisch
Übersetzt von Steve Anderson
Bei Amazon ansehen
Spanisch
Übersetzt von Manuel J. Sánchez Sánchez
Bei Amazon ansehen
Französisch
Übersetzt von Isabelle Morival
Bei Amazon suchenCaroline du Fresne liest den Hospizkrimi. Eine Hörprobe und das vollständige Hörbuch finden Sie bei Audible, einem Angebot von Amazon.
Hörbuch und Hörprobe ansehenLeseprobe & Vorworte
Lernen Sie Minnie und die Welt der „Flockenleserin“ kennen.
Den Prolog lesen„Der Einzug“ lesenDie Journalistin und Kriegsreporterin Antonia Rados sowie Ursula Demarmels haben Vorworte zu „Die Flockenleserin“ beigesteuert.
Gespräche & Presse
„Serienmord im Hospiz – ein Krimi, der viel mehr kann als nur unterhalten.“
Medical Tribune, Buchbesprechung vom 11. Oktober 2014
Zur Buchbesprechung →Über „Die Flockenleserin“ und die Erfahrungen hinter dem Buch habe ich auch im Fernsehen gesprochen.
Reportage und Engagement
Meine HÖRZU-Reportage „Wir alle leben mit dem Tod“ war der Ausgangspunkt für diesen Roman. Weitere Reportagen entdecken → Heute engagiere ich mich außerdem im Stiftungsrat der Deutschen PalliativStiftung.
Mein Engagement bei der PalliativStiftung →
Der WAZ-Bericht „Besser leben bis zum Ende“ vom 1. November 2025 erzählt von einer Benefizlesung mit Dr. Thomas Sitte. Den Artikel als PDF lesen →
Rund um Die Flockenleserin


Tod und Thanatologie
Vom Leben im Hospiz zur Arbeit mit den Verstorbenen: Auch dieser Krimi führt in eine Welt, die den meisten Menschen verborgen bleibt.
Für die Recherche habe ich drei Einbalsamiererkurse absolviert. Viele Figuren aus „Die Flockenleserin“ tauchen in „Perfect Finish“ wieder auf.
„Spannend und höchst informativ!“
Lesungen & Begegnungen
Mehr als 40 Lesungen haben mich mit „Die Flockenleserin“ in Hospize geführt – von Hamburg und Berlin bis Köln, Bonn und Lübeck. Neben der Geschichte von Minnie erzähle ich von der Recherche und den Menschen hinter dem Roman.
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